Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 25-26581
Grunddaten
- Betreff:
-
Bahnübergang Wendebrück
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen
- Verantwortlich:
- CDU/FDP-Gruppe im Stadtbezirksrat 322
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Erledigt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 322 Nördliche Schunter-/Okeraue
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zur Beantwortung
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28.10.2025
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18.11.2025
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Sachverhalt
Sachverhalt:
"Kein Autobahnanschluss: Wenden bleibt vorerst abgeschnitten" So titelte die Braunschweiger Zeitung am 20. September 2025 und berichtete über die Sperrung des Bahnübergangs wegen Umbaus der Schrankenanlage seit 3. Juli 2025.
Die Sperrung sollte ursprünglich Mitte August beendet sein, wurde dann bis Ende August verlängert und kürzlich hieß es dann "voraussichtlich bis Anfang November 2025".
Weder für die Bevölkerung noch für die stark betroffenen Gewerbetreibenden im Umfeld ist dies nachvollziehbar. Völlig unverständlich ist die Begründung der Deutschen Bahn, nämlich die zu geringe Fahrbahnbreite und die naheliegende Ampelkreuzung. Beides ist nicht plötzlich entstanden, sondern besteht so seit vielen Jahrzehnten.
Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:
1. Welche detaillierten Planungen (mit Zeithorizont) für die Wiederinbetriebnahme des Bahnübergangs Wendebrück durch die Deutsche Bahn sind der Stadt Braunschweig bekannt und welche Gespräche wurden ggf. geführt?
2. Welche Möglichkeiten sieht die Stadt Braunschweig auf die Deutsche Bahn einzuwirken, dass eine Beschleunigung der Umbauarbeiten erfolgt und zeitnah eine nachhaltige Lösung der Probleme erzielt wird?
3. Welche Möglichkeiten sieht die Stadt Braunschweig, ggf. alternativ eine rasche provisorische und vorübergehende Lösung - z.B. durch Beschilderung (Vz. 208 "Vorrang des Gegenverkehrs" / Vz. 308 "Vorrang vor dem Gegenverkehr") oder Ausnahmeregelungen bezüglich der Fahrbahnbreite - zu erreichen?
gez. Heidemarie Mundlos
