Rat und Stadtbezirksräte
Anfrage (öffentlich) - 25-26843
Grunddaten
- Betreff:
-
Ergebnisse Feldversuch Schrägbaken Timmerlahstraße
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Anfrage (öffentlich)
- Federführend:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen
- Verantwortlich:
- CDU-Fraktion und Niels Salveter (BIBS) im Stadtbezirksrat 222
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 222 Südwest
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zur Beantwortung
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18.11.2025
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20.01.2026
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Sachverhalt
Sachverhalt:
Am 13.09.2023 fand auf Veranlassung des Stadtbezirksrates 222 Südwest ein Ortstermin an der Timmerlahstraße statt. Anwesend waren Vertreter der Verwaltung, der Polizei, des Behindertenbeirats sowie Mitglieder des Stadtbezirksrats. Ziel des Termins war es, Möglichkeiten zur Verbesserung der Fußgängersicherheit – insbesondere für Kinder, ältere Menschen sowie Personen mit Gehbehinderung oder Gehhilfe – zu erörtern.
Die Timmerlahstraße ist aufgrund des seit 2017 bestehenden Nettomarktes und des 2021 fertiggestellten Feuerwehrhauses am Ortseingang stark frequentiert. Aus diesem Grund hat die Querung der Straße für viele Menschen täglich an Bedeutung gewonnen. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass Fahrzeuge beim Einfahren in den Ort trotz Ortsschild häufig mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs sind. Zudem erschwert die Straßenführung – insbesondere die Kurve in Richtung der Bedarfsampel – die Sichtverhältnisse erheblich.
Nach dem Ortstermin wurde seitens der Stadtverwaltung ein Tempo-50-Piktogramm auf der Fahrbahn angebracht, um den Kraftfahrzeugverkehr zu sensibilisieren. Der Stadtbezirksrat schlug darüber hinaus vor, als Feldversuch weiße Schrägbaken einzusetzen, um die Straßenbreite optisch einzuengen und damit eine weitere Geschwindigkeitsreduktion sowie eine erhöhte Aufmerksamkeit der Verkehrsteilnehmer zu erreichen.
Fragen:
1) Kann die Verwaltung nach Abschluss bzw. im Verlauf des Feldversuchs mit den weißen Schrägbaken eine positive Bilanz hinsichtlich der Verkehrsberuhigung und der Verbesserung der Querungssituation ziehen?
2) Zieht die Verwaltung in Betracht, die getestete optische Einengung der Fahrbahn auch an anderen geeigneten Stellen im Stadtgebiet einzusetzen, wenn sich der Feldversuch als erfolgreich erweist?
gez. gez.
Paulina Pohler Niels Salveter
CDU-Fraktion (BIBS)
