Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Anfrage (öffentlich) - 26-28731

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

 

Am Rudolfplatz kommt es insbesondere in den Nachmittagsstunden während des Berufs- und Pendlerverkehrs regelmäßig zu erheblichen Rückstaus auf der rechten stadteinwärts führenden Fahrspur. Diese Spur wird sowohl vom Geradeaus- als auch vom Rechtsabbiegerverkehr genutzt. Der Rückstau reicht häufig bis zur Tankstelle, sodass Fahrzeuge teilweise bis zu vier Ampelphasen benötigen, um die Kreuzung zu passieren. Im Gegensatz dazu sind die beiden Spuren Richtung Neustadtring meist nur schwach ausgelastet. Nach der Kurve kommt es an der Ampel Kälberwiese oft erneut zu Stop-and-Go-Verkehr. Die Folge sind unnötige Wartezeiten, erhöhte Lärm- und Schadstoffemissionen sowie eine insgesamt ungleichmäßige Verkehrsverteilung.

 

Wir bitten in diesem Zusammenhang um die Beantwortung der folgenden Fragen:

 

1. Welche Maßnahmen prüft oder plant die Stadt, um die wiederkehrenden Rückstaus auf   

    der rechten stadteinwärts führenden Fahrspur am Rudolfplatz – insbesondere im 

    Berufsverkehr – zu entschärfen?

2. Liegen der Stadt aktuelle Verkehrsmessungen, Lärmbelastungswerte oder 

    Stickoxidmessungen für diesen Straßenabschnitt vor, und wie werden diese bei der

    weiteren Planung berücksichtigt?

3. Besteht die Möglichkeit, die Verkehrsführung (z. B. Abbiegespuren oder

    Ampelschaltungen) kurzfristig anzupassen, um eine gleichmäßigere Auslastung der

    Fahrspuren zu erreichen?

 

Gez. Fraktion B90/GRÜNE im Stadtbezirk Westliches Ringgebiet

 

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