Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 26-28980
Grunddaten
- Betreff:
-
Mülleimer an Sitzbänken und sogenannte "Hundestationen" (Mülleimer mit Plastikbeuteln)
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen
- Verantwortlich:
- SPD-Fraktion im Stadtbezirksrat 212
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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●
Geplant
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 212 Südstadt-Rautheim-Mascherode
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Entscheidung
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26.05.2026
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Beschlussvorschlag
Deshalb beantragen wir:
- An den, im Gebiet des SBR 212 aufgestellten Bänken, sollen Mülleimer aufgestellt werden.
- Darüber hinaus sollte trotz der bisherigen Ablehnung durch die Verwaltung, aufgrund der leider unschönen Situation der einfach in die Gegend geschmissenen Hundekotbeutel oder der Nichtaufnahme des Hundekots, neu diskutiert werden, ob nicht an einigen Orten auch sog. Hundestationen aufgestellt werden sollten.
Sachverhalt
Immer wieder ist festzustellen, dass Unrat, kaputte Glasflaschen, leere Salzgebäcktüten etc., an Sitzbänken liegengelassen werden. Das ist natürlich zu kritisieren und man kann dies auch bedauern, leider ändert es nichts an der Situation. Es ist vielmehr zu konstatieren, dass dort, wo Mülleimer an Bänken aufgestellt sind, diese grundsätzlich auch genutzt werden.
Es sieht nicht nur unschön aus, wenn es rund um die Bänke dreckig ist, es können durch kaputte Flaschen, besonders für spielende Kinder, aber auch für Hunde, Verletzungen erfolgen.
Ein weiteres Argument dafür ist, dass zusätzliche Entsorgungsmöglichkeiten für Hundekotbeutel geschaffen werden. Auch hier kann es bedauert werden, dass diese nicht ordnungsgemäß entsorgt oder nach dem "Gassigehen" in den Hausmüll geworfen werden, aber leider ändert dies auch nichts an der Faktenlage und Mitglieder der Stadtbezirksräte werden immer wieder von Bürgern/-innen darauf angesprochen, die sich hier ein Handeln wünschen.
An bestimmten, von Hundebesitzern/-innen viel frequentierten Orten (z.B. Kleegasse in Rautheim-Vorschlag einer Hundebesitzerin), aber auch im freien Gelände, außerhalb von der Wohnbebauung (Feldwege), sollte diskutiert werden, ob sog. Hundestationen installiert werden. Diese Forderung gab es von Stadtbezirksräten -auch vom SBR 212- schon mehrmals.
Gez.
Dietmar Schilff, Dr. Hans-Jürgen Voß
