Mitteilung außerhalb von Sitzungen - 24-23737

Reduzieren

Beratungsfolge

Reduzieren

Sachverhalt

Sachverhalt:


Als Anlage erhalten Sie den Verwaltungsentwurf zum Stellenplan 2025 und zum
Stellenplan 2026 zur Kenntnis.

 

Der Entwurf besteht jeweils aus

 

      einer Übersicht über die befürworteten neuen und wegfallenden Stellen (Anlagen 1 und 2) und

      einer Zusammenstellung aller befürworteten Veränderungen innerhalb der einzelnen
Organisationseinheiten mit Begründungen mit dem Stand April 2024 (Anlage 3).

 

Zum Stellenplan 2025 werden rd. 47 neue Stellen sowie rd. 51 Stellenwegfälle und zum
Stellenplan 2026 rd. 7 neue Stellen sowie rd. 4 Stellenwegfälle vorgeschlagen.

Stellenwegfälle zur Kompensation der Stellenschaffungen können nach derzeitigem Stand

sowohl im Stellenplan 2025 als auch im Stellenplan 2026 in einem erheblichen Umfang realisiert werden, so dass aktuell r beide Jahre zusammen betrachtet ein „Netto-Null-Stellenplan“ erreicht werden könnte.

 

Im Rahmen von Stellenplangesprächen mit den Dezernaten werden bis Ende Mai 2024 die Stellen, bei denen eine Prüfung anhand der vorliegenden Informationen noch nicht abgeschlossen werden konnte, abschließend besprochen.

 

Durch die bisher zum Stellenplan 2025 vorgeschlagenen Stellenplanveränderungen ergibt sich ein Personalmehraufwand von rd. 1,51 Mio. € (in 2026: rd. 1,78 Mio. €) und durch den Stellenplan 2026 von rd. 0,28 Mio. € (in 2027: rd. 0,28 Mio. €).

 

Insgesamt beträgt der erforderliche Personalaufwand derzeit für das Jahr 2025 rd. 332,90

Mio. (Finanzplanung: rd. 291,81 Mio. €) sowie für das Jahr 2026 rd. 316,51 Mio. € (Finanz-planung: 297,73 Mio. €).

 

Darin sind neben den Auswirkungen der Stellenplanveränderungen insbesondere auch die

Steigerungen im Besoldungsbereich von +5,5 % (Anwärter: +50 €) ab 1. Februar 2025 enthalten. Dies allein hrt im Jahr 2025 zu einer Zuführung von rd. 23 Mio. €r die Pensions- und Beihilferückstellungen. Für das Jahr 2026 wurde eine erwartete Steigerung von +2,0 % berücksichtigt.

 

r den Tarifbereich wurde für die Jahre 2025 und 2026 jeweils eine erwartete Steigerung von +2,0 % kalkuliert.

 

Eine genaue Kalkulation des Personalaufwandes wird erst zur Jahresmitte 2024glich sein, in die dann auch die Ergebnisse der Stellenplangespräche mit den Dezernaten einfließen

werden.

 

Sofern sich daraus weitere Veränderungen ergeben sollten, werden diese in der Stellenplanvorlage, die dem Ausschuss für Finanzen, Personal und Digitalisierung (FPDA) zu seiner Sitzung am 28. November 2024 vorgelegt wird, berücksichtigt.

 

Nach der Sitzung des FPDA am 28. November 2024 erfolgt die weitere Beratung des Stellenplans 2025 und des Stellenplans 2026 zusammen mit der Vorlage des Doppelhaushalts 2025/2026.
 

Die Beratung ist vorgesehen

 

      im Verwaltungsausschuss am 17. Dezember 2024,

 

      im Rat am 17. Dezember 2024.


 

Reduzieren

Anlagen

Loading...