Anfrage (öffentlich) - 26-29067

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Anwohnende weisen darauf hin, dass LKWs – insbesondere Lieferfahrzeuge für die Baustelle des neuen Studentenwohnheims – irrtümlich in die Lichtwerkallee einfahren, um Baumaterial anzuliefern. Für den Baustellenverkehr ist jedoch eine separate Baustraße vorgesehen. Die Lichtwerkallee ist aufgrund von seitlichen Parkflächen und baulichen Einbuchtungen vergleichsweise schmal. Bereits die reguläre Durchfahrt stellt für größere Fahrzeuge eine Herausforderung dar. Da zudem keine ausreichenden Wendemöglichkeiten bestehen, sind die LKWs gezwungen, die Straße über eine längere Strecke rückwärts wieder zu verlassen. Gerade dieses Rückwärtsfahren in der engen und durch parkende Fahrzeuge eingeschränkten Straße führt regelmäßig zu erheblichen Verkehrsbehinderungen sowie zu potenziell gefährlichen Situationen für Anwohnende, Fußgänger und Kinder.

Vor diesem Hintergrund fragen wir die Verwaltung:

1.Können folgende Maßnahmen zu einer Entschärfung der Situation beitragen:

- Einrichtung eines LKW-Durchfahrtsverbots (Verkehrszeichen 253)

- Ergänzende bzw. frühzeitige Beschilderung an vorgelagerten Kreuzungen

- Zusätzliche Hinweise oder Beschilderung für den Baustellenverkehr?

2.Wenn nein: Welche anderen Maßnahmen sind aus Sicht der Verwaltung geeignet, um die oben beschriebene Situation zu entschärfen?

3. Wenn ja: Welche der genannten Maßnahmen können durch die Verwaltung zeitnah umgesetzt werden, um die beschriebene Situation zu verbessern?

gez. Jens Dietrich

Fraktionsvorsitzender


 

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