Mitteilung außerhalb von Sitzungen - 25-24978-01
Grunddaten
- Betreff:
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Langfristiges Verkehrskonzept für das Gebiet Kurzekampstraße/Mittelriede/Vossenkamp/Otto-Himmel-Weg
- Status:
- öffentlich (Vorlage abgeschlossen)
- Vorlageart:
- Mitteilung außerhalb von Sitzungen
- Federführend:
- 66 Fachbereich Tiefbau und Verkehr
- Beteiligt:
- 0103 Referat Bezirksgeschäftsstellen; DEZERNAT III Stadtplanungs-, Verkehrs-, Bau- und Wirtschaftsdezernat; 0600 Baureferat
- Verantwortlich:
- Leppa
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Gestoppt
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Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 112 Wabe-Schunter-Beberbach
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zur Kenntnis
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Geplant
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Mitteilungen außerhalb von Sitzungen
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zur Kenntnis
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30.06.2026
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Sachverhalt
Beschluss des Stadtbezirksrates 112 vom 23.01.2025 (Anregung gem. § 94 Abs. 3 NKomVG):
Die Verwaltung wird gebeten, ein Konzept zu erstellen, welches alle Belange berücksichtigt. Dieses Konzept soll dem Stadtbezirksrat vor der Umsetzung vorgestellt werden.
Stellungnahme der Verwaltung:
Die Verwaltung steht derzeit zur Anbindung des Gebiets Kurzekampstraße/Mittelriede/Vossenkamp/Otto-Himmel-Weg an die geplante Radschnellverbindung (RSV) im Austausch mit dem zuständigen Regionalverband. Auf Grundlage einer vom Regionalverband beauftragten Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Varianten zur Trassenführung über die Mittelriede und den Vossenkamp untersucht. Diese sollen nun im Rahmen der Ausschreibung eines Verkehrsanlagenplaners durch den Regionalverband vertieft und ganzheitlich betrachtet werden.
In diesem Zusammenhang sind insbesondere die potenziellen Endpunkte der RSV im Bereich Beethovenstraße/Mendelssohnstraße (Anbindung an den Ost-Campus der TU Braunschweig) sowie Berliner Straße/Hans-Sommer-Straße (Anbindung an den Mobilitätsverknüpfungspunkt Gliesmarode) näher zu konkretisieren und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile zu bewerten.
Zur Erstellung eines Verkehrskonzepts für das Quartier Kurzekampstraße/Mittelriede/Vossenkamp/Otto-Himmel-Weg, das auch den verkehrlichen Anforderungen der kommenden Jahre gerecht werden soll, sind eine fundierte Datengrundlage sowie verbindliche Planungsprämissen unerlässlich. Eine dieser wesentlichen Annahmen ist die Konkretisierung der geplanten Radschnellverbindung zwischen Braunschweig und Wolfsburg. Wenn die Trassenverläufe der RSV und die damit verbundene Flächeninanspruchnahme festgelegt sind, ist die Erstellung eines langfristig tragfähigen Verkehrskonzepts möglich.
Die Verwaltung wird dem Stadtbezirksrat regelmäßig berichten.
