Sitzung des Stadtbezirksrates im Stadtbezirk 331
TOP: Ö 6
Gremium: Stadtbezirksrat im Stadtbezirk 331 Nordstadt Beschlussart: zur Kenntnis genommen
Datum: Do, 13.09.2018 Status: öffentlich/nichtöffentlich
Zeit: 19:00 - 22:05 Anlass: Sitzung
Raum: Gemeindehaus der Christuskirche
Ort: Am Schwarzen Berge 18, 38112 Braunschweig
Zusatz: Im Anschluss an die Sitzung findet eine Einwohnerfragestunde statt. Hinweis: Die Unterlagen zum Haushalt und zum Stadtentwicklungskonzept werden den ordentlichen Mitgliedern in Papierform übersandt.
 
Wortprotokoll
Beschluss
Abstimmungsergebnis

Frau Streit und Frau große Sextro vom Fachbereich 51, Kinder, Jugend und Familie, stellen das Pilotprojekt "Präventionsketten in Niedersachsen: Gesund aufwachsen für alle Kinder!" vor. Dafür wurde der Stadtteil Siegfriedviertel/Schwarzer Berg ausgewählt. Sollte es erfolgreich sein, könnte es auf weitere Stadtteile übertragen werden.

Das Projekt hat auch Eingang in das Stadtentwicklungskonzept gefunden und ist unter dem Rahmenprojekt 12 "Kinder-, Jugend- und Familienfreundliches Braunschweig" zu finden.

 

Das Projekt ist auf 3 Jahre bis zum 31.01.2021 befristet und zielt insbesondere auf Kinder bis zum 10. Lebensjahr und deren Eltern ab.

Ziele sind die Verknüpfung der Unterstützungsangebote für Kinder und Familien sowie die Ausgestaltung der Übergänge Krippe-Kita-Grundschule.

 

Mit den Fördermitteln wird eine "Koordinierungsstelle" finanziert, die durch Frau große Sextro besetzt wird.

 

Anschließend beantworten Frau Streit und Frau große Sextro Fragen aus den Reihen des Stadtbezirksrates.

 

Im Fokus stehen insbesondere die als arm geltenden Kinder bis 10 Jahren im Stadtteil; davon gebe es 840 im Siegfriedviertel/Schwarzer Berg.

 

Eine Anschlussfinanzierung sei noch offen und zum jetzigen Zeitpunkt noch kein Thema.

 

Inzwischen habe bereits ein Erfahrungsaustausch mit den Jugendzentren begonnen.

Aus dem Stadtbezirksrat kommt dazu der Vorschlag, auch das B 58 mit aufzunehmen, da viele Kinder und Jugendliche aus dem Stadtbezirk das Jugendzentrum besuchen würden.

 

Frau Kaphammel regt eine regelmäßige Berichterstattung an und rät, die vorhandenen Netzwerke für die Arbeit zu nutzen.