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Vorlage - 18-08840  

Betreff: Interkommunale Gewerbeflächen im Hauptindustriedreieck in Niedersachen - finanzielles Management auch außerhalb des eigenen Stadtgebietes?
Status:öffentlichVorlage-Art:Anfrage (öffentlich)
Federführend:0100 Referat Steuerungsdienst   
Beratungsfolge:
Rat der Stadt Braunschweig zur Beantwortung
04.09.2018 
Sitzung des Rates der Stadt Braunschweig    

Sachverhalt
Anlage/n
Anlagen:
Regiowirtschaftsflaechen.jpg

Sachverhalt:

Anlässlich der Präsentation der Machbarkeitsstudie inkl. der regionalen Flächenanalyse  am 4. Mai 2018 in der Kulturscheune Salzgitter-Lebenstedt wurde u.a. die "Regionale Wirtschaftsflächenanalyse" als gemeinschaftliches Ergebnis der Städte Salzgitter und Braunschweig vorgestellt (siehe Anlage).

Vor diesem Hintergrund stellen wir die folgenden Fragen:


1. Warum wurden bei dieser Flächenanalyse die größeren Mengen an verfügbaren Industriebrachen auf Salzgitter-Gebiet nicht mit einbezogen?

2. Wäre es nicht im Sinne der von OB Markurth geforderten Stärkung des Industriedreiecks Salzgitter/Braunschweig/Wolfsburg - wichtig für ganz Niedersachsen - gemeinsam eine Sanierung und Rückgewinnung von Industriebrachen für interkommunale bzw. regionale Lösungsansätze anzugehen und sich dabei auch für das finanzielle Management solcher Planungen zu engagieren, die nicht auf das Braunschweiger Stadtgebiet beschränkt sind?

3. Sieht die Stadt organisatorische, das Land mit einbeziehende Handlungsmöglichkeiten für Gewerbe- und Industrie sowie Wohnungsbauflächen außerhalb der eigenen Stadtgrenzen und wenn ja, welche?
 

 


Anlagen: keine
 

 

Anlagen:  
  Nr. Name    
Anlage 1 1 Regiowirtschaftsflaechen.jpg (71 KB)