Rat und Stadtbezirksräte
10.06.2025 - 3.2 Sichtbarkeit der Braunschweiger Wissenschafts- ...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 3.2
- Datum:
- Di., 10.06.2025
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 15:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beschluss:
- zur Kenntnis genommen
Wortprotokoll
Frau Prof. Dr. Hesse (Dez. IV) präsentiert; die Präsentation ist dem Protokoll angehängt.
Sie erklärt, die Kampagne mache auf den Forschungsstandort Braunschweig aufmerksam; dafür werde ein Kontingent bei der mit der Plakatierung im Stadtgebiet beauftragten Firma Ströer genutzt. Die Plakate enthielten Punchlines sowie QR-Codes, die zu passenden Werbevideos verlinkten.
Es wird das Video zur Bewerbung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) in Braunschweig gezeigt.
Ratsfrau Arning bemängelt, dass die türkise Schrift auf den in der Präsentation gezeigten, pinken Plakaten nicht oder nur schwer lesbar sei. Ratsfrau Göring unterstützt ihre Anregung; im Sinne der Inklusion sollten leicht lesbare Farbkontraste gewählt werden.
Frau Prof. Dr. Hesse weist darauf hin, dass es sich bei dem türkisfarbenen Schriftzug nur um einen „Blindtext“ in der Vorlage des Plakates handele. Man werde die Anregung aufnehmen.
Ratsfrau Schütze stellt in Frage, ob die Kampagne auch die gewünschte Zielgruppe erreiche. Sie verstehe, man wolle die Öffentlichkeit über die Braunschweiger Forschungslandschaft informieren und Studierende für die TU Braunschweig sowie Fach- und Führungskräfte für die verschiedenen Forschungsinstitutionen gewinnen. Sie fragt, ob die Kampagne nur in Braunschweig oder auch in anderen Städten gezeigt werde.
Frau Prof. Dr. Hesse antwortet, es handele sich um eine weit überregionale Kampagne; so würden die Plakate beispielsweise in Hamburg gezeigt. Durch die deutschen wie englischen, verrätselten Punchlines würden grundsätzlich alle Personen angesprochen. Zielgruppen seien z.B. Erwerbstätige, (angehende) Studierende oder Personen, die sich einfach für die Forschungsregion Braunschweig interessierten.
Ratsherr Flake befindet die Idee der Kampagne, Aufmerksamkeit auf die Forschungsregion Braunschweig zu lenken, gut. Er fragt, ob die Kampagne bereits liefe.
Frau Prof. Dr. Hesse antwortet, die Kampagne werde am 20. Juni 2025 geschaltet. Zuvor habe sie dem Ausschuss die Kampagne vorstellen wollen.
Ratsherr Knurr regt an, die Plakate nicht nur mit einem QR-Code, sondern auch mit klassischen Links auszustatten.
Frau Prof. Dr. Hesse sagt zu, die Anregung werde weitergegeben.
Es liegen keine weiteren Wortbeiträge vor.
Anlagen
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