Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 15-00450
Grunddaten
- Betreff:
-
Änderungsantrag zu 15-00065 (Kopfsteinpflaster angleichen)
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- Fraktion Die Linke.im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Vorberatung
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Unterbrochen
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Rat der Stadt Braunschweig
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Entscheidung
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21.07.2015
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Erledigt
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Planungs- und Umweltausschuss
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Vorberatung
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23.09.2015
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Vorberatung
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Erledigt
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Rat der Stadt Braunschweig
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Entscheidung
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06.10.2015
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Beschlussvorschlag
Die Verwaltung wird beauftragt, die Umgestaltung und Sanierung des Altstadtmarktes in das Investitionsprogramm 2015 – 2019 aufzunehmen. Dabei sind folgende Maßnahmen durchzuführen:
- Neubau der Marktfläche in einer bautechnischen Form, die sowohl eine barrierefreie Benutzung ermöglicht, als auch gestalterischen Aspekten entspricht
- Umbau der Haltstellen zu barrierefreien Haltestellen
- Errichtung von Wetterschutzeinrichtungen an den Haltestellen
Sachverhalt
Sachverhalt:
Auf dem Altstadtmarkt findet einer der beliebtesten Wochenmärkte Braunschweigs statt. Der Markt hat auch eine wichtige Funktion für den Handel in der Innenstadt. Viele Besucherinnen und Besucher des Marktes sind mobilitätseingeschränkt. Für diese Menschen ist die unebene Platzfläche ein erhebliches Problem.
Wann das Natursteinpflaster in unterschiedlichen Größen und Sorten auf dem Altstadtmarkt verlegt wurde, ist nicht bekannt. Anfang der 1980er Jahre wurde die Fläche saniert, indem die Fugen nachträglich mit Zementmörtel befestigt und verfüllt wurden. Dieser Zementmörtel hat sich durch seine lange Liegezeit mittlerweile von den Pflastersteinen gelöst. Mit Einzelmaßnahmen ließe sich laut Verwaltung keine grundlegende Verbesserung erreichen.
Als weiteres Problem wird immer wieder die nicht barrierefreie Erreichbarkeit des Marktes mit dem ÖPNV genannt. Dies muss sich ändern. Die beantragte Neugestaltung der Haltestellen sollen in Zusammenarbeit mit der Verkehrs GmbH durchgeführt werden
