Rat und Stadtbezirksräte
Antrag (öffentlich) - 16-02329
Grunddaten
- Betreff:
-
Elektronische Unfalltypensteckkarte (EUSKA)
- Status:
- öffentlich (Vorlage freigegeben)
- Vorlageart:
- Antrag (öffentlich)
- Federführend:
- 0100 Steuerungsdienst
- Verantwortlich:
- Fraktion der Piratenpartei im Rat der Stadt
Beratungsfolge
| Status | Datum | Gremium | Beschluss | NA |
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Erledigt
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Planungs- und Umweltausschuss
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Entscheidung
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08.06.2016
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Erledigt
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Verwaltungsausschuss
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Entscheidung
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Beschlussvorschlag
Die Stadt setzt sich dafür ein, dass die Fraktionen Online-Zugänge auf die von der Polizeiinspektion Braunschweig in Verwendung befindliche elektronische Unfalltypensteckkarte (EUSKA) erhalten, um Problematiken im Detail zu erkennen sowie verkehrspolitische Entscheidungen zeitnah zu ermöglichen.
Sachverhalt
Begründung:
In einen Schreiben der Polizeiinspektion Braunschweig vom 08.08.2012 wurde uns mitgeteilt, wie wichtig die EUSKA zum Erkennen von Verkehrsunfallbrennpunkten ist, da sich sowohl die Maßnahmen der Polizei als auch der Verkehrsbehörden daran ausrichten.
Der für die Öffentlichkeit herausgegebene niedersächsische Gefahrenatlas zeigt zwar auf, welche Strecken ein besonderes Gefahrenpotential aufweisen, ist jedoch für die Verdeutlichung von Problematiken und zur verkehrspolitischen Entscheidungsfindung im lokalen Raum nicht geeignet.
"EUSka kann über das integrierte Model „Datenweitergabe“ die Daten in Formate der Statistischen Landesämter ausgeben oder im EUSka-Format weiterleiten und in anderen EUSka-Auswertungsanwendungen überspielen. Eine Umwandlung in offene Datenformate sollte ebenso wie ein Onlinezugriff auf die Unfallsteckkarten ohne große Probleme machbar sein."
