Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Beschlussvorlage - 23-22299

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Beratungsfolge

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Beschlussvorschlag

Beschluss:

Die Kostenerhöhung, die sich gegenüber der Kostenberechnung vom 05.01.2021 (Ds. 21-15034) ergibt, wird mit 7.294.400 € festgestellt.

 

Die neuen Gesamtkosten betragen somit 20.572.000 €.
 

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Sachverhalt

Sachverhalt:


Bei der Baumaßnahme GS Stöckheim - Sanierung und Einrichtung GTB    

werden sich Mehrkosten in Höhe von

 

7.294.400 €

ergeben.

 

Der damalige Bauausschuss hatte in seiner Sitzung am 18.01.2021 (DS 21-15034) der Baumaßnahme zugestimmt und die Gesamtkosten mit

13.277.600 €

festgestellt.

 

Die sich durch die Kostenerhöhung ergebenden Gesamtkosten betragen

 

20.572.000 €.

 

Die Kostenerhöhung wird wie folgt begründet:

 

Im Zuge der Bauabwicklung haben sich Mehrkosten ergeben, die im Wesentlichen auf nachstehende Ursachen zurückzuführen sind:

 

Aufgrund der seit Pandemiebeginn schwierigen Weltwirtschaftslage, geprägt von gestörten Lieferketten durch Materialengpässe und stark einschränkend eingreifenden Corona- Maßnahmen, kommt es zu Kostensteigerungen insbesondere im Baubereich.

Diese angespannte Kosten-Situation hat sich seit dem Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2022 und den damit einhergehenden immensen Energie-Kostensteigerungen weiter verschärft.

 

Die Folgen sind höhere Submissionsergebnisse bei Ausschreibungen aufgrund von Materialknappheit und gestiegenen Rohstoffpreisen.

Preistreibend sind ebenfalls die gestiegenen Energiepreise, die Baumaterialien deutlich verteuert haben.

 

Des Weiteren wurden zur Erreichung der neuen Klimaziele zusätzliche Maßnahmen (z.B.: 3-Scheiben-Verglasung, zusätzliche Dämmung oberster Geschossdecke) in die Sanierung aufgenommen.

 

Gegenüber der Kostenberechnung zur Objekt- und Kostenfeststellung erhöht sich das Budget durch Mehrleistungen und Kostensteigerungen um rd. 55%.

 

 

Haushaltsmäßige Auswirkungen:

 

Bislang sind für die Maßnahme „GS Stöckheim/Erw.-Einr.GTB-Sanierung (4E.210241)“

insgesamt Mittel i. H. v. 13.277.600. € wie folgt eingeplant.

 

Gesamt-kosten

T€

bis

2022

T€

2023

T€

2024

T€

2025

T€

2026

T€

2027

T€

Rest-

bedarf

T€

13.277,6

9.178,5

90

3.500

509,1

 

 

 

 

Die zusätzlich benötigen Mittel in Höhe von 7.294.400 € werden in den Folgejahren in den

Haushalt haushaltsneutral eingebracht.

 

Die Aufgliederung und Begründung der zu erwartenden Mehrkosten wird aus den beigefügten Anlagen 1 und 2 ersichtlich.
 

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Anlagen

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