Rat und Stadtbezirksräte

ALLRIS - Vorlage

Mitteilung - 25-25515

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Beratungsfolge

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Sachverhalt

Sachverhalt:

 

Anlass

Der Knotenpunkt Helmstedter Straße/Kastanienallee wurde als Teil der Veloroute Schöppenstedter Turm im November/Dezember 2023 in den Sitzungen der Stadtbezirksräte 130 und 120 und im Ausschuss für Mobilität, Tiefbau und Auftragsvergaben (DS 23-22386) vorgestellt und jeweils ungeändert beschlossen.

 

Den Gremiensitzungen vorangegangen war eine öffentliche Bürgerinformations-veranstaltung, in der einige Hinweise und Verbesserungsvorschläge geäußert wurden. Für diese wurde eine Prüfung und ggf. Einarbeitung zugesagt. Dem ebenfalls geäußerten Wunsch, die eventuell geänderte Planung noch einmal nachrichtlich vorzulegen, wird hiermit nachgekommen. Da sich aus der Prüfung keine wesentliche Änderung der beschlossenen Planung ergibt (Farbeziehungen ändern sich gegenüber der beschlossenen Planung nicht), ist eine erneute Beschlussfassung entbehrlich.

 

Der hiermit vorgelegte Plan wurde in der Bürgerinformationsveranstaltung im März 2025 vorgestellt. Aus der Veranstaltung haben sich keine weiteren Erkenntnisse für den Knotenpunkt ergeben.

 

Die Anregung, die Helmstedter Straße zwischen Marthastraße und Kastanienallee als Einbahnstraße einzurichten wird zunächst nicht weiterverfolgt, da dadurch die direkten Anwohner betroffen wären.

 

Planung

Ein Verbesserungsvorschlag für die ursprüngliche Planung war das Fehlen einer sicheren Querungsmöglichkeit für Zufußgehende im Knotenpunkt. Dem ist die Verwaltung gefolgt. Westlich der Kreuzung ist ein Fußgängerüberweg vorgesehen. Weiterhin wird die Querungsmöglichkeit für Zufußgehende im stadtauswärts führenden Arm der Helmstedter Straße komfortabler hergestellt.

 

Auch wurde angeregt, an der stadteinwärtigen Haltestelle Hochstraße einen Wetterschutz aufzustellen. Der gesamte Bereich ist sehr stark von den angrenzenden Großbäumen durchwurzelt, so dass jeglicher Tiefbau für die Fundamente dort zu Wurzelschäden führt. Die Möglichkeit eines Wetterschutzes wird im Rahmen der Baumaßnahme erneut geprüft.

 

Im Knotenpunkt wurde die Form und die Größe der Mittelinsel angepasst. Damit wird baulich verhindert, dass die für den MIV zukünftig nicht mehr zulässigen Fahrbeziehungen durch ein Überfahren der ursprünglich vorgesehenen Sperrflächen trotzdem genutzt werden.

 

In der Einmündung zur Helmstedter Straße Richtung Ring sollten ursprünglich zwei Verkehrsinseln als Leitelemente die ein- und ausfahrenden Radverkehrsströme ordnen. Diese entfallen, bzw. werden durch Markierungen ersetzt. Dadurch werden die Belange eines anliegenden Betriebes berücksichtigt, dessen Hofzufahrt in Bereich der Einmündung liegt. Die regelmäßige Belieferung durch einen LKW wäre sonst nicht mehr möglich.

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Anlagen

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Erläuterungen und Hinweise